szmmctag

  • Ohnmacht

  • Die Antwort der Abwallwirtschaft

    Ein Herr von und zu Waterloo hat mir bemüht blumig und damit langatmig, aber sehr humorfrei geantwortet.

    Im Fazit bedauert er mir mitteilen zu müssen, dass sie mit ihren Fahrzeugen unsere Straße nicht befahren können, weshalb ich leider die Tonnen und Säcke und Sonstiges an die nächste für die Müllabfuhr zu befahrende Straße stellen müsse.

    Sehr intelligent die Antwort. Denn nun riskiere ich mit jedem weiteren Aufschrei, dass die Mitarbeiter nicht mehr die Tonnen wie bisher vom Grundstück holen, was sie bislang ja tatsächlich taten, obwohl sie es offenbar gar nicht müssen.

    Ich möchte fragen: Warum können sie denn in die anderen Stichstraßen befahren, die haaaaargenauso breit sind? Soll ich wiiiirklich als einzige unter den Stichstraßennachbarn meine Tonne jetzt mitten (mangels Bürgersteig nicht anders möglich) auf die nächste Straße stellen (was zur Folge hätte, dass auch hier kein Müllauto mehr durchkäme, wobei dann vermutlich Gerechtigkeit hergestellt wäre) oder muss ich sie wirklich auf fremder Leuts Grundstücke stellen? Im Ernst?

    Naja, ich werde nicht mehr muckeln, hoffen, dass die morgen die Tonne abholen und den gelben Sack zukünftig im Garten verbrennen ;), weil wie gesagt, den auf fremder Leuts Grundstücke werfen, oder auf der Straße verteilen... ähm ja,..

    Ansonsten verzeiht mir das nicht Antworten. Ich bin gerade auf der Panikstrecke kurz vor der Abgabe einer Hausarbeit.

    Liebe Grüße an Euch
    Manu

  • Mein Brief an die Abfallwirtschaft

    (ich glaube man bemerkt unschwer, dass ich das bloggen vermisse)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir haben seit 2009 die Problematik, dass unser gelber Sack häufig nicht abgeholt wird. Das mag daran liegen, dass die Nachbarn zur Rechten keinen gelben Sack füllen, die Nachbarn zur Linken ihren wohl aus leidvoller Erfahrung immer zur größeren Querstraße bringen und dort an einen fremden Gartenzaun hängen (ansonsten fiele der Müll direkt auf die Straße).

    Damit habe ich es aber nicht so, ich will meinen Müll nicht an fremder Leute Eigentum hängen. Also beharre ich störrisch darauf, den Sack vor die Tür zu stellen, wie meine Nachbarn in den parallel verlaufenden Stichstraßen es auch tun (dieselben Bedingungen). Die stellen ihren gelben Sack sogar, wie ich neidvoll beobachtet habe, einfach nur neben die Tonne, so dass er gar nicht unbedingt von der größeren Querstraße zu sehen ist. Sie haben damit dennoch Erfolg, ich wie gesagt leider nur manchmal. Diese Woche dann wieder mal nicht. So bleibe ich zwei Wochen auf einen durch und durch nasssgeregneten gelben Sack hängen, der eigentlich von jeder Querstraßenseite aus supergut hat gesehen werden können, weshalb ich da doch einen gewissen Unwillen bei ihren Mitareitern hineininterpretiere. Vielleicht lohnt es sich nicht, für einen nochmal in die Straße laufen zu müssen.

    Das ist ärgerlich für mich, so ärgerlich, wie dass die Tonnen(Papier und Restmüll) manchmal nachdem sie geleert wurden irgendwo in der Nähe der "Hauptstraße" verbleiben. Dann muss man sich erstmal auf die Suche machen und fremde Grundstücke betreten, was wie eingangs erwähnt, nicht meine Lieblingsbeschäftigung ist.

    Einmal ist uns schon eine Papiertonne verloren gegangen, die Sie ersetzt und mit einer Hausnummer versehen haben. Danke dafür.

    Diesmal ist unsere Restmülltonne abhanden gekommen. Genaugenommen hat mich jemand mit einer fremden beglückt (was mir als ich sie schwungvoll füllte, nicht sofort aufgefallen ist). Doch beim genauen Hinsehen bemerkte ich zu spät eben, dass es sich um die Tonne der Nachbarn in Hausnummer 21 handelt. Nun könnte man denken, die hätten unsere. Also bin ich mit mit dem fremden Gut dorthin, aber da stand bereits eine andere Restmülltonne. Nicht meine. Da sich in der 21 nun schon mein Müll befindet, hab ich sie wieder zurück auf unser Grundstück geschoben. Ich war mir dabei nicht sicher, welche Tat strafbarer ist, die fremde Tonne auf meinem Grundstück, oder mein Müll in fremder Tonne.

    Wir haben jedenfalls keinen Vorteil gewonnen, denn unsere hatte mehr Fassungsvermögen, aber steht jetzt ja leider wer weiß wo.

    Ich bitte also um eine neue Tonne vielleicht mit deutlich erkennbarer Hausnummer drauf und eine genauen Hinweis, wo ich bitte den gelben Sack deponieren muss, damit er mitgenommen wird. Am liebsten wäre mir halt, dass ich nicht erst damit um den Block laufen muss.

    Mit freundlichen Grüßen
    manu

  • Aspirational

    Unter folgendem Link (etwas den Text runterscrollen) könnt Ihr den Kurzfilm Aspirational mit Kirsten Dunst sehen.

    Nette Zeitgeistdoku. Ich find ihn klasse real und gruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuselig.

    http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2014-09/kirsten-dunst-selfie-kurzfilm-aspirational

    PS: Kennt Ihr die Geschichte des amerkanischen Mädchens (dem ich gar keine großen Vorwürfe mache), das ein Selfie von sich im Konzentrationslager getwittert hat?

    Da dachte ich mir schon, Mensch, lasst es in Ruhe, das Mädchen hat sich nix dabei gedacht, ist klar... aber wo wird der Weg der Gesellschaft wohl hinführen? Ich bin froh, dass ich am Ziel nicht dabei sein werde.

  • Mein Brotkorb/Utensilo

    In letzter Zeit ist mein Hobby (Freunde und ein Leben außerhalb der Arbeit und des Studiums hab ich ja nicht) alles selbst zu machen.

    Ich backe wirklich seit Wochen unser Brot, stelle immer noch den Joghurt her, ach generell, alles was man so selbst machen kann, gewinnt schnell mein Interesse.

    Und jetzt habe ich (und wer mich kennt, weiß was das bedeutet) mir eine Art Brotkörbchen g e n ä h t.

    Ich weiß nämlich nie wohin mit dem selbstgebackenen Brot (und hülle es deshalb immer in Küchentücher). Tüten fallen weg, weil ich erstens kein Plastik benutzen will, zweitens würde es darin zu sehr schwitzen. Dasselbe gilt für sämtliche Brotbehälter, die ich so ergoogeln konnten und die unter 100 Euro kosten. Und wenn darin einmal nur ein Brot geschimmelt ist, kann man den Kasten wegwerfen.

    Also ist die Alternative Leinen oder Baumwollstoff, dachte ich mir.

    Ich habe mir im Internet einen Stoff ausgesucht (bei dem ich mich aber inzwischen frage, was mich in diesem Moment geritten hat), Bügelvlies (von dem ich vorher nicht wusste, das es ihn gibt) gleich mitbestellt und gestern kam das Material an.

    Bis 23.23 Uhr habe ich dann daran gesessen und hier ist es. Ähm, weiter unten natürlich.

    JOAH ich weiß schon. Die Stoffwahl,... und irgendwie... ja... aaaber handwerklich ist es schon gut geworden oder? Ich war nie in einem Nähkurs oder so. Deshalb, obwohl das Ergebnis mich selbst nicht überzeugt, bin ich doch irgendwie stolz.

    Aber ich frage mich, ob ich jetzt nicht noch Henkel dran packe und es eher als kleine Tasche benutze, weil eigentlich passt das Utensilo gar nicht in unsere Küche. Als ich den Stoff bestellt, dachte ich noch, och so ein Farbklecks ist bestimmt super. Aber irgendwie... naja...
    IMG_20140926_135621zauberbaum

    Meine große Tochter Nannerl sagt dazu, dass es eher aussieht wie ein Katzenkörbchen, weiter hat sie die Idee, man könnte auch Erde hineintun, dann sei es ein schöner Blumentopf. HMPF

    Der Zauberbaum ist ein Kunstwerk von ihr, da muss man wohl nicht lange darüber nachdenken, wie der liebe Gott das Talent in unserer Familie verteilt hat.

  • Werkstattgeschichten

    Heute habe ich mit Markus Schiffe versenken gespielt. Und er hat mich sowas von weggeputzt. Ich bin glaub ich nur einmal drangekommen.

    Er hat mir vorher zugesehen, wie ich meine Schiffe aufzeichnete, aaaaaaber, ich hätte nicht gedacht dass er sich das merkt. Bevor wir anfingen, baute ich eine Wand zwischen uns auf, und damit hatte ich längst vergessen, wo er seine Schiffe platziert hatte.

    Markus bewies dann eine Art photographisches Gedächtnis und traf zielsicher. Hmpf.

    Ich könnte Bände darüber schreiben, wie verblüfft ich häufig am Tage bin, wenn die offiziell als Minderbegabte diagnostizierten Beschäftigten, erstaunliches Können an den Tag legen.

    Felix zeichnet Sachen, die möchte ich zu Hause aufhängen, so bezaubernd sind seine Bilder.

    Celine singt mit einer atemberaubende Stimme, da kriege ich jedesmal Gänsehaut pur.

    Aischa, höchstgradig eingeschränkt, begrüßt und verabschiedet mich mit gleichbleibender fröhlichster Laune, dass die eigene immer sofort um 3 Stufen erhöht wird.

    Wenn ich David frage, wieviel 2+4 ist, nimmt er seine Finger zum Zählen, aber ich gewinne niemals gegen ihn ein Memoryspiel.

    Melanie scheitert spätestens an winzigen Minusaufgaben, aber sie ist im Umgang so wach und intelligent , ich habe noch nie eine Situation erlebt, auf die sie nicht höflich und zuvorkommend, umsichtig und entspannt-angepasst reagierte.

    Christin spricht nicht und sortiert eine halbe Stunde farbige Klötzchen richtig in entsprechende Boxen, dann umschattet etwas ihre Gehirnaktivität und sie hat vergessen, dass dies eine Bedeutung haben soll. Manchmal vergisst sie ganz wo sie ist. Sobald sie Musik hört, tanzt sie mit so fließenden Bewegungen und einer ansteckenden Bewegungsfreude, dass wir immer alles stehen und liegen lassen, um ihr fasziniert zuzusehen.

    Keiner dieser Menschen entbehrt eines besonderen Zaubers!

    Und doch, ich bin müde. Immer mehr.

  • Lottamund

    "Nein Mama, meine Haare sind nicht nass, die schwitzen nur!"

  • Sagt mal Piep

    Hallo Ihr lieben (stillen, treuen(!)) Leser!

    Würdet Ihr vielleicht mal kurz "Piep" tippen?

    Es ist so, ich bin ja eher nur noch seltener hier, mach wenige Einträge nur, mische ansonsten nicht mehr mit, kümmere mich nicht um neue Blogbekanntschaften, sondern lese ausschließlich bei Euch, meinen Blogfreunden, was Euch so bewegt.

    Wenn ich dann doch etwas blogge, dann bilde ich mir also nicht ein, gleich zigs Kommentare zu ernten. Zumal ich ja auch gar nichts Spannendes oder Kommentierenswertes mitzuteilen habe.

    Mir genügt das Wissen, dass Ihr evtl. schon noch bei mir lest.

    Ich bin gerade von meinem Feedjit Live irritiert, (der mir zeigt wer wann auf welcher Seite meines Blogs war) der behauptet, das gar Niemand auf meinen letzten Einträgen war. Was aber nicht sein kann, weil ich ja von Wendy und von Sternenkratzer Beiträge erhalten habe. Deshalb frage ich mich, ob ein technisches Problem vorliegen kann? Oder ich überall auf "ignor" stehe. :P

    Ja dies ist also ein peinlicher Aufruf an meine Freunde. Seid Ihr noch da, lest Ihr mich noch? *grins*

    :oops:

    lg
    manu

  • wie hund und katz

    Gestern gab ich zwei neuen Beschäftigten ersten Unterricht.

    Schon als ich sie aus den Gruppen raushole fragt "Anna" entrüstet: Wie ich muss mit deeem zusammen (sie deutet auf "Ben") lernen?

    Jep mit "dem" bestätige ich und erforsche Ben´s Blick, der stur geradeaus gerichtet ist.

    Wir beginnen mit den ersten Übungen und Ben, der immer alles mit Bedacht angeht, braucht ein bisschen länger bis er mit der Aufgabe startet. Die ungeduldige Anna zeigt ihm wo er starten soll und erklärt ihm nochmal was zu tun ist. "Das weiß ich doch!" Ben klingt verärgert.

    Anna reagiert in Bruchteilen von Sekunden sehr aufgebracht. "Ich will dem doch nur helfen und der ist gleich so unfreundlich zu mir!" Ben horcht auf: Ich bin doch nicht unfreundlich!"

    Es ist, als sprächen sie unterschiedliche Sprachen.
    Ich erkläre, ich würde sie das nächste Mal je in eine andere Gruppe packen, dann müssten sie nicht mehr zusammen arbeiten. Ben guckt unglücklich. Er wollte doch gar keinen Ärger. Anna ist sich nicht sicher, ob sie dies als Tadel auffassen sollte und schaut beunruhigt drein.

    Ich erzähle eine Geschichte in der eine Katze von einer Elster bestohlen wird. Die fliegt mit ihrem Diebesgut auf einen Baum und kommt von dort nicht weg, die Beute ist zu schwer um zu weit zu fliegen. Die Katze nähert sich und klettert auf den Baum.

    "Was passiert jetzt?", frage ich die beiden. "Schreibt es auf!", bitte ich.

    Ben schrieb: Katze und Vogel wurden Freunde und teilten sich die Beute.

    Anna schrieb: Die Katze kratzte den Vogel, so dass der die Beute wieder hergab.

  • Die Lieder meines Lebens

    Ich habe einen sehr breitgefächerten Musikgeschmack. Und es gibt eine Menge Lieder, die ich trillionenmal gehört habe und heiß und innig liebe.

    Aber die Auswahl die ich hier festhalten möchte, begleiten mich durch mein Leben und schaffen es immer wieder mir ein bestimmtes Lebensgefühl aus einer bestimmten Zeit wiederzugeben.

    Ich besuchte ein strengkatholisches Internat. Man durfte dort quasi nichts als Mädchen. Keine Schminke, kein Haarspray, keine kurzen Röcke, keine laute Musik, kein Ausgehen. Wir hatten eine Musiklehrerin, die ich sehr liebte, weil sie uns "flüsternd" von Zeiten berichtete, als sie als Straßenmusikerin durch die Straßen zog. Sie hörte mit uns heimlich(!) das Musical Jesus Christ Superstar, das damals noch von der Kirche verteufelt wurde, und brachte das uns gelehrte Bild von Jesus heftig ins Wanken.
    Ich liebte von der ersten Sekunde dieses Lied und es hat mich seit meinem 12 Lebensjahr nun eng begleitet. Als ich als Gesangsschülerin auf einem Schülerkonzert auftrat, sang ich es. Davon hatte ich zuvor immer geträumt. Es kommt mir so vor, als sei es "mein Lied". Wobei ich mich jetzt nicht wirklich mit dem Text an sich identifiziere, obwohl ich immer bewundert habe, dass Maria Magdalena ganz naturwüchsig davon ausging, Entscheidungsspielraum und Macht über Jesus zu haben. Das fand ich gut. ;)

    http://youtu.be/IH8XYWhtxEA

    Das nächste Lied spiegelt mir, obwohl ich wesentlich jünger bin, ein gewisses Lebensgefühl eines Teenagers, das man glaub ich nur zu alten Zeiten fühlen konnte. Ich kann die Seele des Liedes jedenfalls gut nachfühlen. Meine Liebe zum Soul ward geboren, als ich diese Stimmfarbe zum ersten Mal hörte. Sensationell! Ich lieeeeeeeeeeeeebe es! Ich mag auch Spooky von Dusty Springfield sehr.

    http://youtu.be/DjydOI4MEIw

    Erwähnt werden muss auch meine erste Platte. Ich hab dieses Lied im Radio gehört und war sofort ganz elektrisiert. Ich hab ja sooooo darauf gestanden. Und ich mag es noch heute sehr, sehr, sehr. Irgendwie untermalte es meine erste Idee von Erotik und das nicht wegen des Filmes oder des Videos (die ich damals beim Plattenkauf noch gar nicht kannte). Meine Lieblingsstelle ist: "They don´t know what love is,... but I know what love is". Was für ein Versprechen. :D

    http://youtu.be/PMTu86K-IhI

    Beim nächsten Titel mag man sich über mich wundern, deshalb folgt vorab die Erklärung. Meine Kindheit ist nicht besonders erzählenswert. Ich bin in einem winzigen Dorf groß geworden mit einem Stiefvater, den kein Film schlechter zeichnen könnte. Und dann sind wir von jetzt auf gleich in einer Nacht- und Nebelaktion geflohen. Aus dem 300-Seelenort in eine GROßSTADT. Wer kann sich dieses Gefühl vorstellen wenn man mitten in der Nacht, zum ersten Mal in seinem Leben über eine 8spurige Brücke in ein verheißungsvolles Lichtermeer fährt, welches Freiheit pur verspricht. Im Auto absolute Stille, nur dieses Lied aus dem Radio in der Ultramaxiversion. WOW.

    http://youtu.be/YkADj0TPrJA

    Ich war 16 Jahre alt. Eine Freundin war sauer auf mich. Sie war absolut davon überzeugt die Zuneigung ihres Freundes zu mir, beruhe auf Gegenseitigkeit. So war es nicht. Das hielt sie dennoch nicht davon ab, meinem Freund davon zu erzählen, dass ich ihm fremd ginge. Damit hat sie uns auseinander gebracht. Eigentlich endgültig. Aber doch haben wir uns noch einmal getroffen. Es war eine sternenklare Sommernacht. Unsere kurze Wiedervereinigung kam überraschend, doch wenn ich mir die Bedingungen für das erste Mal vorher ausgemalt hätte, dann wohl genau so. Die Umstände zumindest waren also wunderbar. Und dieses Lied (ohne das ich den Text verstanden hätte) spielte im Radio und ich fühlte mich frei.

    http://youtu.be/Y7dGdrP3pms

    Wirkliche absolute Freiheit fühle ich beim nächsten Lied. Egal wie es sich anhört, es begleitete mich intensiv bei der Entscheidungsfindung zu einer schwierigen, aber sehr notwendigen Trennung. Wieviele unzählige Male ich es in voller Lautstärke im Auto hörte und mir immer sicherer wurde. Woraufhin der atemberaubendste, wundervollste, wildeste Sommer meines Lebens folgte. Und ich bin sicher, sollte je wieder eine Trennung anstehen, dann wird es wieder meine Therapie sein.

    http://youtu.be/cJMeTmdfNWk

    Achso, dies ist kein Stöckchen, könnte aber eins sein. Was sind denn Eure Lebenslieblingslieder?

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